HINTERGRUND - Arbeitsgruppen im Programm „Bildung integriert“

Anfang September 2017 starten die Arbeitsgruppen zum Programm „Bildung integriert“. Es treffen sich die ‚AG Bildungsgerechtigkeit‘, ‚AG Bildungsberatung 2020‘, ‚AG Übergang Kita-Grundschule‘, ‚AG Non-formale Erwachsenenbildung‘ und die ‚AG Qualifizierung, Weiterbildung und akademische Bildung‘ zu ihren konstituierenden Sitzungen.

Nach Auswertung der in Online-Umfrage und Bildungskonferenz ermittelten Handlungsbedarfe sowie der Berücksichtigung der verwaltungsinternen Fachexpertise wurde für 2017 ihre Einrichtung beschlossen. Im Jahr 2018 ist die Einrichtung weiterer thematischer Arbeitsgruppen geplant.

Die Arbeitsgruppen haben den Auftrag, Themen eigenständig zu bearbeiten. Darauf aufbauend sollen sie Handlungsempfehlungen und mögliche Maßnahmen entwickeln. Vorgesehen ist hierfür zunächst ein Arbeitszeitraum von circa 12 Monaten.

Um bei der Bearbeitung der Themen auf eine möglichst breite Expertise sowie verschiedene Perspektiven zurückgreifen zu können, sind die Arbeitsgruppen mit unterschiedlichsten Akteuren besetzt:

  • Vertreter*innen bildungsrelevanter Fachbereiche der Kreisverwaltung und anderer Behörden
  • Vertreter*innen von freien Trägern und Institutionen
  • Vertreter*innen der Zivilgesellschaft

 

 

Einteilung in Lernformen

1. Formales Lernen:               in Bildungs- und Ausbildungsstätten, führt zu anerkannten Abschlüssen und Qualifikationen (z.B. Schule, Weiterbildung)

2. Non-formales Lernen:        außerhalb des Hauptsystems der allgemeinen und beruflichen Bildung, führt nicht zwangsläufig zu Abschlüssen (z.B. Jugendverbände, Kunst-, Musik- und Sportkurse…)

3. Informelles Lernen:            ‚Lebenserfahrungen‘